Costa
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| Fischerboote
bei Machalilla |
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| Vegetation
im Machalilla Nationalpark |
Das ecuadorianische Küstentiefland nimmt ein Viertel der Landesfläche
ein und wird von einer von Nord nach Süd verlaufenden Küstenkordillere in zwei Abschnitte unterteilt:
im Westen die eigentliche Küstenregion und östlich des Gebirges
das zentrale Tiefland.
Im Küstenland kommt es
klimatisch im Jahresverlauf zu einer deutlichen Trennung zwischen Regen-
und Trockenzeit. Im Bereich der Küstengebirge bilden sich in den
höher gelegenen Teilen Nebelwald aus, in den tieferen Regionen findet
man Trockenwald und es treten vermehrt Kakteen in Erscheinung.
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| Fischfabrik |
Die wichtigsten Exportgüter
des Lands werden an der Küste angebaut. Neben Bananen wachsen hier
Kaffe, Kakao und Zuckerrohr. Ein weiterer wichtiger Wirtschaftsfaktor
ist die Garnelenzucht, die sich allerdings als eine Bedrohung
für die Mangrovensümpfe entlang der Küste zeigt.
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| Guayaquil
- Perle der Costa |
Der bekannteste Hafen ist Guayaquil,
die größte Stadt und neben Quito das wichtigste Wirtschaftszentrum
Ecuadors. Landflucht und Bevölkerungswachstum lassen die Stadt am
Golf von Guayaquil immer weiter explodieren.
© Silke Morkel
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