Vulkane
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Bild 1: Karte zur Evakuierung des Ortes Baños |
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| Bild 2: Lohnende Wetterlage auf dem Gipfel | Bild 3: Das soll der Krater sein? |
Ein weiterer Berg, der neugierig macht: Der Cotopaxi sieht aus der Höhenluft betrachtet (Bild 2) noch wesentlich attraktiver aus als vom Fuße (Bild 1, aufgenommen während eines Exkursionsbesuchs im Nationalpark), und immerhin lässt sich das Refugio auf ca. 4.800 m auch gut mit dem Taxi erreichen (was uns während der Exkursion noch keiner gesagt hatte!). Darüber hinaus handelt es sich ja auch irgendwie um den Nationalberg, um den hin und wieder mal ein Zug fliegt (Bild 3). Wer könnte da noch nein sagen? Und Alfredo, mein Führer, kommt auch freiwillig mit (der Dollar lockt), warum also noch zögern? Wir sind allerdings nicht die ersten, die diese Idee hatten, was man beispielsweise an Leitern sehen kann (Bild 4), die sinnlos in Wänden hängen (allerdings käme man letztere ohne erstere gar nicht erst hoch). Und die Wetterplanung hätte auch besser sein können (Bild 5), auch wenn's nach 2 Stunden Warten dann doch ein wenig besser wird (Bild 6).
Der Chimborazo muss hier natürlich auch noch abgebildet werden, auch wenn der Großteil der Bilder nicht von mir stammt, da ich - aus Zeitgründen natürlich, usw. - nie auf dem Gipfel war. Der Aufstieg dauert ein wenig länger, und Alfredo, mein Führer, und sein Kumpel Franklin waren selbst noch nie auf dem Chimborazo gewesen, also wollten sie es erst mal alleine probieren. Kann man ja verstehen (die Latinos sind nun halt mal als Chauvis bekannt!), und da der Chimborazo nun auch rein von der Optik nicht so wirklich gut aussieht (ein hässlicher, uneleganter Klotz), habe ich gerne verzichtet. Trotzdem hier die Bilder, weil es ist der höchste Berg Ecuadors.